Schweinefilet-Curry mit Cashew-Creme & Joghurt
Cremig ohne Kokos: Cashews liefern die Sämigkeit, Joghurt die Frische, Limette die Spannung. Ein klar definiertes, nicht austauschbares Curry.
- 400 g Schweinefilet
- 60 g Cashews (roh, ungesalzen)
- 150 g griechischer Joghurt
- 1 Schalotte
- 1 EL rote Currypaste
- 1 Handvoll Erbsen (TK ok)
- 8–12 Cocktailtomaten (halbiert)
- 1 Limette (Saft + Abrieb)
- 1–2 TL Fischsauce oder Sojasauce
- 1 TL Zucker oder Honig
- Chili nach Geschmack
- Frischer Koriander
- Cashews (geröstet, grob gehackt)
- Basmatireis
Schweinefilet-Curry mit Cashew-Creme & Joghurt
Cremig ohne Kokos: Cashews liefern die Sämigkeit, Joghurt die Frische, Limette die Spannung. Ein klar definiertes, nicht austauschbares Curry.
Zubereitung
1. Cashew-Creme herstellen
Cashews 10–15 Minuten in heißem Wasser einweichen. Mit ca. 100 ml Wasser fein mixen – Ergebnis: glatte Creme.
2. Reis kochen
Basmatireis waschen. Verhältnis 1:1,5 mit Wasser und Prise Salz. Aufkochen, dann 10 Minuten bei kleinster Hitze ziehen lassen.
3. Fleisch anbraten
Schweinefilet in Medaillons schneiden. Sehr heiß anbraten, je Seite ca. 1 Minute. Herausnehmen – nicht durchgaren.
4. Basis aufbauen
Schalotte fein hacken und anrösten. Currypaste zugeben und kurz mitrösten. Cashew-Creme einrühren und leicht köcheln lassen.
5. Gemüse garen
Erbsen zugeben und 3–4 Minuten köcheln.
6. Abschmecken
Limettensaft und Abrieb zugeben. Fischsauce einrühren. Zucker oder Honig für Balance.
Ziel: cremig + frisch + leicht süß + salzig.
7. Fleisch fertig garen
Hitze reduzieren. Fleisch zurück in die Sauce geben und 3–4 Minuten ziehen lassen.
8. Joghurt einarbeiten
Herd fast ausschalten. Joghurt unterrühren.
Wichtig: Nicht mehr kochen – sonst flockt der Joghurt.
9. Finish
Cocktailtomaten zugeben und nur kurz erwärmen. Mit Koriander und gerösteten Cashews toppen.
Tipps
- Reis mit etwas Limettenabrieb verfeinern
- Chiliöl als Finish für mehr Schärfe